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Toblerone

Goldfarmer

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21

Freitag, 20. Februar 2015, 10:54

Freut mich zu hören.
Die nächsten Bilder werden schon sehr bald folgen und es entwickelt sich besser, als ich gedacht hätte. Das kreative Loch ist definitiv überstanden.

Kurze Zusatzinfo an alle: Ehe die nächsten Bilder kommen, wird "Einfach tierisch" nachgekauft, man darf sich also auf noch mehr freuen ;)

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Blackbeauty583 (20. Februar 2015, 17:26), Sonni (21. Februar 2015, 22:56)

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22

Donnerstag, 5. März 2015, 22:21

Sooo, endlich ist es wieder so weit, es gibt etwas zu sehen. Um euch die Orientierung in der Stadt zu erleichtern, habe ich beschlossen, jedes Update mit einem genordeten Übersichtsbild einzuleiten, damit ihr die Bilder innerhalb der Nachbarschaft lokalisieren könnt:


Heute konzentrieren wir uns auf das südwestliche Hinterland und nur ganz zu Beginn gehe ich auf das Stadtzentrum ein. Die Zahlen entsprechen der Reihenfolge der Destinationen unseres heutigen Rundgangs,


I - Innenstadt


Ganz im Norden am Wilhelmsbad beginnen wir unsere kleine Runde. Westlich vom Badehaus wurden dort, wo die alten Festungsgräben nicht mehr existieren einige prächtige Stadtvillen errichtet, welche durch ihre aufgelockerte Bebauung und Gärten sanft vom dicht bebauten Stadtzentrum ins unbebaute Hinterland überleiten. Fünf dieser Stadtvillen habe ich über den Stadtrand verteilt, jede einzelne ist eine Rekonstruktion aus verschiedenen deutschen Städten.


Das westlichste Haus kann ich leider selbst nicht mehr zuordnen, ich erinnere mich nur noch daran, daß es sich hierbei um das Hauptgebäude einer rheinländischen Kelterei handelte, zu der auch noch eine Küfferei im Hinterhof gehörte.


Wir gehen wieder gen Osten dem Badehaus entgegen. Dieses Haus steht genau so in unserer früheren Bundeshauptstadt Bonn.


Das bei weitem schönste Haus unter den Neuen ist dieser Nachbau, der als einziger auch eine Totalrekonstruktion aller vier Seiten darstellt. Die übrigen Villen wurden auf der Gartenseite jeweils frei gestaltet oder in einem Fall wurde es spiegelverkehrt gebaut. Bei dem hier zu sehenden Prachtstück handelt es sich um die Wiesbadener Villa Clementine, ein historistisches Meisterwerk von nationalem Rang.


Der Garten des selben Gebäudes. Die Gartengestaltungen der Villen orientiert sich am Vorbild der Frankfurter Villenviertel des 19. Jahrhunderts.


Das waren drei Villen im Norden, nun gehen wir am Fluß entlang richtung Süden und verlassen die Stadt zum ehemaligen Burgtor. Mit Blick auf die obige Karte könnte der Name euch schon etwas verraten. Die Verkehrsführung am Platz wurde verändert mit den Strassen nun am Rande entlang, um dem Plätzchen mit einem Brunnen einen netten Akzent im Zentrum zu geben.


II - Südlicher Flußlauf


Wir haben nun die Stadt hinter uns gelassen, blicken aber noch einmal zurück. Vom alten Burgtor kann man tatsächlich wieder etwas erahnen und zwar die Reste der ehemaligen Stadtmauern, die hier verliefen.


Die Stadt wird von der Promenade umgeben, direkt jenseits liegen noch diese nun folgenden Villen, angefangen mit einem Fuldaer Bauwerk, welches ich spiegelverkehrt baute, um seine Schauseite zur Promenade hin auszurichten.


Dieser Garten hinter der Villa aus Fulda ist mein persönlicher Liebling im Bereich des Landschaftsbaus der Stadt.


Schließlich lassen wir mit diesem Beispiel aus meiner Lieblings-Barockstadt Dresden die Stadt nun endgültig hinter uns und gehen weiter die Straße entlang.


Bald erscheint wieder eine Brücke vor uns. An dieser Stelle hat ein seitlicher Zulauf in den Strom, der durch die Stadt fliesst, ein malerisches Flußtal geschaffen.


III - Eine Burg


Aber bevor wir uns da hineinbegeben folgen wir noch ein Stück der Straße, weil wir von der Brücke aus etwas im Fluß gesehen haben.


Es handelt sich um eine alte Zollburg auf einer kleinen Sandbank mitten im Fluß. Das reale Vorbild dieses noch unfertigen Baus ist Teil des Weltkulturerbes Oberes Mittelrheintal und vielleicht weiß ja jemand seinen Namen.
Als Tipp: Er besteht aus drei Teilen:
1: Name einer Provinz, die im Rahmen des Wiener Kongresses 1815 dem Königreich Bayern zugeschlagen wurde.
2: Ein Adelsrang zwischen Baron und Fürst
3: Das Endprodukt der Petrifikation
Viel Spaß beim raten ;)
Eine absolut getreue Reko dieses Gebäudes war leider von Beginn an nicht möglich in Ermangelung von Dächern mit unregelmässigen dreieckigen oder fünfeckigen Grundflächen.


IV - Der Zustrom


Im Hintergrund links sieht man eine auffällige, weiße Struktur oben auf einer hohen Klippe. Dorthin wollen wir uns nun orientieren und bewegen uns zurück zur Brücke.


Ein schmaler Pfad führt von der Brücke an dem Flußlauf entlang.


Schon nach kurzer Zeit teilt sich der Weg. Hier kann man wahlweise weiter dem Fluß folgen oder die Klippen besteigen. Rechts ist es interessanter, wir gehen dahin.


Links ist es interessanter, wir gehen dahin.


Puh, den halben Aufstieg haben wir schon geschafft. Der Blick zurück zeigt uns, wir sind schon ganz hübsch hoch hier!


Und es geht noch höher...


V - Der Schloßpark


Nach weiteren anstrengenden Höhenmetern erheben sich vor uns endlich die imposanten Fassaden von was? Ist es ein Schloß? Nein, es ist bloß ein Pferdestall!


Noch ein Stückchen weiter geradeaus treffen wir auf die Zufahrtstrasse zu dem Gelände.


Hier lässt es sich gut residieren, oder wie der Alte Fritz das Anwesen seiner Frau Gemahlin taufte: "Da lässt sich Schönhausen".
Direkt fällt auf, das Friedrichsheimer Schloß unterscheidet sich von dem Lauenburger etwa so stark, wie Herrenchiemsee von Versailles. Aber nur auf den ersten Blick.


Der Ehrenhof hat mit einer Veränderung der Wegführung nur in Details eine kleineUmgestaltung erfahren sieht nun aber deutlich schöner aus als zuvor.


Die größte Veränderung des Schlosses gegenüber Lauenburg: Dort befand sich hinter dem Haupthaus eine weitläufige, englische Parkanlage. Hier bietet die Lage auf der Kuppe eines Berges nur wenig Platz, genug aber, um einen herrlichen Barockgarten anzulegen, der ohne viele Bäume einen herrlichen Ausblick über das daniederliegende Flußtal und die Berge gegenüber bietet.


Der Garten, Blick zum Schloß-Hauptgebäude.


Schloß und Barockgarten im Überblick.


Der Schloßgarten wird eingefasst von einem umlaufenden Weg, der bis unmittelbar an den Rand der Klippen reicht. Von hier können wir einen Blick in schwindelerregende Tiefen wagen.


Was man von dort unten sehen konnte, war der östliche Marstall. Hier waren die Marställe ursprünglich dreiflügelig konzipiert, der östliche erhielt in späterer Zeit aber noch einen viertel Flügel mit einem repräsentativen Saal im Obergeschoß. Von diesen Fenstern hat man einen herrlichen Panoramablick in die Tiefe.


Vor allem nach Westen ist der Park noch ein ganzes Stück größer. Ein Netz von hübschen Allen zieht sich dort durch die Landschaft.


Wie diese, von Süden direkt auf den westlichen Marstall ausgerichtet.


Dieser präsentiert sich noch in seiner ursprünglichen Dreiflügelform und ist heute insbesondere ein Magnet für Tierhalter.


Im Innenhof kann man gemütlich und in guter Gesellschaft sitzen und grillen


Drei Wege führen konzentrisch ausgerichtet in westlicher Richtung davon. Der mittlere führt uns direkt zum nächsten Ziel.


Rückblickend ganz hübsch.


VI - Reithof 'Altes Försterhaus'


Vor uns liegt das nächste Ziel, das historisch betrachtet immer noch Teil des Schlosses ist. Es handelt sich um das ehemalige Försterhaus, welches einem Bediensteten der hohen Herren als Wohnung diente. Wem genau, das sei eurer Phantasie überlassen.


Von seiner alten Funktion ist nicht mehr viel zu erahnen, hat es sich doch zu stark verändert.


Wir folgen dem Weg, wie er sich uns bietet zur Vorderseite hin. Man beachte das schöne Schwanenhalsdach des Stalles rechts.


Diese Konstruktion sieht nicht nur gut aus, sie erlaubte mir einen netten kleinen Kniff in Sachen Raumausnutzung.


Die Front des alten Försterhauses, rechts der große Hauptstall.


Rechts herum gelangen wir zu den Parcours.


Der große Stall innen.


Das Försterhaus ist Teilweise der Öffentlichkeit zugänglich, genau genommen der Flur und ein netter Salon.


Der Salon im Försterhaus.


Links am großen Stall entlang führt noch ein dritter Ausgang vom Gelände hin zu dieser netten Wiesenlandschaft.


VII - Der Schloßwald


Dahin wollen wir aber nicht mehr gehen, weil wir sonst bald vom Rand der Welt fallen. Direkt vor dem Haupthaus gibt es drei andere mögliche Wege. Die Zufahrtstraße führt uns über Umwege in die Stadt zurück, der Weg rechts zum Schloß. Der Weg in der Mitte führt direkt durch den Schloßwald.


...


Leider ist der Wald nicht ganz unversehrt. Mitten in seinem Herzen liegt eine riesige Fläche brach, an zwei Flächen an den Rändern wachsen schon junge Bäume nach.


Die Abholzungsfläche, links unten geht es zur Stadt, oben liegt das Schloß.


Ein einzelnes Haus steht inmitten der Brache, es dient den hiesigen Holzfällern als Ruheraum.


Mit einfachen Mitteln ist es hier doch recht bequem geworden.


Hin und wieder werfen die Waldarbeiter mal etwas weg, was sich für die eine oder andere Erfindung als nützlich erweisen könnte. Also getreu dem Motto der Minensucher "Wer suchet, der findet, wer drauftritt, verschwindet", viel Glück bei der Suche.


Eine staubige Straße führt von hier aus wieder runter zur Stadt.


Wir kommen an ihrem Ende zu einer Kreuzung direkt am Stadtrand.


Von hier gebe ich euch einen ersten Ausblick auf das Kommende ;)


Nach rechts geht es wieder hoch zum Schloß, aber das wollen wir nicht.


Wir gehen wieder geradeaus in die Stadt hinein.


Direkt hinter der Brücke begrüßen uns spiegelverkehrte Bekannte aus Lauenburg.


Die Straße geradeaus folgend gelangen wir wieder zum Fluß zurück und blicken nach Nordosten dem nächsten Update entgegen. Worauf will ich hier nur hinaus?


Das werde ich euch aber noch nicht verraten.

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Freitag, 6. März 2015, 11:46

Wunderschönes Update.
Besonders angetan hat es mir das Försterhaus und die Villa Clemetine/Clementina?.
Das Schwanendach ist ja auch ne tolle Idee.

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Toblerone (6. März 2015, 13:49)

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Freitag, 6. März 2015, 13:51

Danke sehr!

Das Haus ist nach Clementine benannt, steht auch dran: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/co…10-IMG_3336.jpg
Das Försterhaus geht auf einen realen Reithof zurück, den ich mal irgendwo gesehen habe, ist aber als größter Unterschied in der Realität aus Stein gebaut. Gleiches gilt für den großen Stall. Die kleinen Nebengebäude mit den Schwanendächern beruhen auf spontanen Einfällen beim Bau.

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Blackbeauty583 (6. März 2015, 15:37)

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Samstag, 7. März 2015, 17:30

tolle Vorstellung wieder fan:

Villa Clementine ist wie im Foto, sehr gut gebaut

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Toblerone (7. März 2015, 18:23)

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Samstag, 7. März 2015, 18:35

Danke, sie hat mich besonders viel Zeit gekostet. Ich glaube, an die drei Stunden waren es und das ohne den Garten.

Ich frage mich aber noch, ob vielleicht jemand die Wasserburg wiedererkennt.

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Sonntag, 26. April 2015, 12:04

Lang hat's gedauert, aber heute gibt es tatsächlich mal wieder eine Kleinigkeit zu sehen. Ich beschränke mich heute nur auf ein einziges Bauwerk, das jedoch eines der Bedeutendsten in der Stadt darstellt.


Der Nordosten der Stadt. Ein kleines Stückchen ausserhalb liegt die als Drachenfels bekannte Erhebung. Auf seinem Gipfel wurde seit 1067 eine gleichnamige Trutzburg errichtet. Von ihr ging in der Folge auch die Gründung der Stadt Friedrichsheim aus.

I - Blick von der Stadt


Hier haben wir beim letzten Mal aufgehört. Von der Weststadt aus erhebt sich die Burg majestätisch über die Dächer und zwischen den Türmen des Ostufers.


Da die Oststadt eher niedrig bebaut wird, kann man hoffentlich auch weiterhin die Burg so schon von unten aus sehen.


II - Die Auffahrt


Per Strrasse erreicht man die Burg über die historische Auffahrt, die sich einmal um den Berg windet.


...


III - Der Burgwald


Auch zu Fuß und dabei viel direkter erreicht man das Anwesen direkt durch den es umgebenden Wald.


Stellt euch einfach mal eine cineastisch höchst effektvolle Kamerakranfahrt vom Weg in die Höhe vor.


Die Wege durch den Wald sind etwas jünger als die Strasse. Sie entstanden in Sichtachse zu einigen markanten Gebäuden in der Stadt, was vom Schnittpunkt beider Wege erst besonders auffällt.


Dieser Schnittpunkt befindet sich direkt unterhalb der Burgmauern.


Der Palas wird bis heute bewohnt. Man beachte die Erkerfenster, hinter denen sich der Rittersaal verbirgt.


Die Wege und die Strasse treffen am Torhaus aufeinander.


IV - Burg Drachenfels

Der äussere Burghof


Wir gehen durch das Torhaus hinein und finden uns im ersten Hof wieder. Ähnlichkeiten mit der Eisenacher Wartburg sind selbstverständlich nur rein zufällig :p


Der Palas.


Fassadendetail. Der Rabe Vinzent taucht hier bereits zum dritten Male in der Stadt auf (nach Ratskeller und Haus Zum Raben). Er erscheint vermutlich sogar auf dem Stadtwappen.

Der innere Burghof


Durch die Durchfahrt des Querbaus gelangen wir in den hinteren Hof der Burg.


Im inneren Hof.


Der Palas im inneren Hof.

Der Palas

Für die innere Gestaltung des bewohnten Palas habe ich mir etliche Grundrisspläne realer Burgen angeschaut, um deren Essenz möglichst authentisch auf meinen Bau zu übertragen und auch viele Bilder von der Ausstattung alter Burgen angesehen. Ziel war ein möglichst mittelaltertypisches Ambiente.


Durch den Haupteingang des Palas kommen wir in diesen Flur. Nach hinten durch kommt man zu einer kleineren Pforte, die zum inneren Hof hinausführt.


Ein kleiner Salon im Erdgeschoß, der als Empfangszimmer genutzt werden kann.


Der Rittersaal im ersten Geschoß. Hier finden wir wieder die drei Erkerfenster, die wir von aussen schon bemerkten


Blick vom Rittersaal in den äusseren Hof.


Der Blick vom Rittersaal hinunter zur Stadt.


Direkt angrenzend, natürlich, die Küche.


Das Arbeitszimmer im Fachwerkanbau des Palas kommt mit einigem barocken Mobiliar daher.


Ein Musikzimmer.


Flur.


Eines der Schlafzimmer. Aus den Fenstern blickt man wieder zur Stadt hinunter.


Die Bibliothek.


Wie es mittlerweile üblich geworden ist, gestatte ich euch noch einen knappen Blick auf das Kommende. Kleine Info dazu: Der Blick geht hier nach Südosten. Die Stadt liegt aber südwestlich der Burg. Hmmm...


Schluß für heute, aber ich hoffe, daß ich in nächster Zeit mal wieder etwas mehr bauen kann.

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Angel74

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28

Montag, 27. April 2015, 07:47

Das ist so schön geworden yes1234: ili:
000201C1:

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Toblerone (28. April 2015, 21:11)

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29

Montag, 27. April 2015, 10:57

sehr gelungenes Ambiente - war wieder schöner Rundgang

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Dienstag, 28. April 2015, 21:16

Danke euch für die positiven Kommentare.

"Ein Handwerker freut sich stets zu hören, daß seine Arbeit geschätzt wird." (William Turner) ;)

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Samstag, 13. Juni 2015, 19:23

Nach fast zwei Monaten Pause - ich habe mich in Tamriel verlaufen - habe ich heute erstmals wieder Sims gestartet und die Arbeit fortgesetzt. Das tut so guuuut...

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Blackbeauty583 (13. Juni 2015, 21:02)

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Samstag, 13. Juni 2015, 21:02

Sehr schön.Dann warten wir mal gespannt auf dein neues Update.

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Sonntag, 21. Juni 2015, 12:35

Endlich ist es so weit, nach langer Wartezeit kommen neue Bilder!



Heute liegt der Fokus östlich der Stadt, wo ich das Umland deutlich verändert und erweitert habe.
Hinter einem Hügel ist ein kleines Dorf, genannt Briesenheim (Bei dem Namen denke ich an etwas, was mich die letzten sechs Wochen von Sims abgelenkt hat...), entstanden, das sich wie eine Perlenschnur durch ein Tal zieht. Ferne sind zwischen ihm und dem Stadtrand selbst einige Neuerungen hinzugekommen.


I - Zurück auf Los!



Hier sind wir zuletzt stehen geblieben, Blick vom Bergfried der Burg Drachenfels. Südwestlich davon liegt Friedrichsheim.


Briesenheim liegt leicht südöstlich der Burg und deutlich erkennbar ist hier wieder eines meiner Lieblingsstilmittel : Die Sichtachse. Im nördlichen Teil ist die Dorfstrasse wieder direkt auf die Burg ausgerichtet.


II - Der Weg zum Dorf



Wir verlassen die Burg und begeben uns auf die Strasse nach Briesenheim. Unterwegs finden wir interessante Hinweise auf die heimische Fauna...


Von Norden her kommen nähern wir uns zunächst wieder der Stadt, biegen aber dann nach Osten ab (links).


Die Dorfstrasse ist eine malerische Allee, die erst durch Wald, dann durch Agrarflächen richtung Briesenheim führt.


Nach einer Kurve kommt die Dorfkirche, St. Mariä in Sicht.


III - Briesenheim


Briesenheim im Luftbild von Südost. Die Häuser sind alle entlang einer Hauptstraße in Längsrichtung durch ein Tal angeordnet. Besonders von der Anhöhen ergibt sich dadurch ein malerischer Blick auf die Dächer.


An den Ortseingängen stehen noch vereinzelt Bauernhäuser, ehe die Häuser im Zentrum bald Wand an Wand stehen.


Die Bauern bewirtschaften nicht nur die Ackerflächen im Umland, sondern auch kleine Gemüse- und Obstgärten.



Durch seine ungewöhnliche Farbgebung besonders hervorgehoben steht am nördlichen Rand das Grüne Haus.



Hinter den Häuserreihen zu beiden Seiten der Dorfstrasse führen Wirtschaftswege entlang, über die man nicht nur zu den anliegenden Feldern gelangt sondern auch zu den Hintereingängen und Gärten der Häuser.


Das Zentrum des Dorfes, wo die Häuser schon dicht an dicht stehen. Genau im Knick der Strasse liegt der Kirchturm, sodaß er aus beiden Richtungen gut zu sehen ist.


...


Die Kirche ist ein getreuer Nachbau der Kirche meines Nachbardorfes Mesum, eine der schönsten Dorfkirchen, die ich kenne.
Auch Gewerbe ist im Dorf angesiedelt. Praktischerweise zentral eingerichtet, kann man nach dem Sündigen unmittelbar in die Kirche zur Beichte gehen.


Natürlich meine ich damit einen Tattooladen (die Sünde) und im Haus nebenan auch ein Salon. Die Einrichtung hier habe ich eng an meinen persönlichen Tätowierer angelehnt.


Von hier aus führt eine zweite Strasse aus dem Dorf richtung Osten. Einige weniger Häuser stehen auch hier noch.


Im Mittelpunkt des Dorfes, bei der Kirche, stehen noch zwei historistische Schmuckstücke, ein Gasthof und das Hotel Zur alten Post (hinten).


Hinter der Kirche liegt der Dorfplatz mit der Dorfeiche und dem Friedhof, sowie einem kleinen Brunnen.
Und natürlich ein Wirtschaftsweg.




Einige Hinterhöfe im dichten Dorfkern.


Blick von Süden in das Dorf.


Der südliche Ortsrand, auch wieder mit vereinzelten Gehöften.


Aufgrund der im süden etwas schwierigeren Topographie sind die Wirtschaftswege hier ein Stück weit verlängert, um trotz dem Höhenunterschied die Ackerflächen zu erreichen.

Einige Weitere Impressionen von Briesenheim folgen:



(Man beachte Details wie die Figur in der Fassade rechts)








Hier einmal als Gegenschuß zu einem der ersten Bilder von der Burg herab: Blick von der Dorfstrasse zurück zur selbigen.


IV - Die Hügel


Zwischen den Äckern führt ein Trampelpfad nach Westen in Richtung der Stadt und auf die Hügel hinauf.


Blick vom Pfad ein Stück weiter westlich. Zwischen den Bäumen die Türme der Stadt.


Auf den Hügeln gibt es einiges zu entdecken, darunter die Ruinen eines alten Gutshofes.


Etwas weiter südlich davon ein noch älterer Steinkreis.
Da ich die Landschaft noch ansprechender gestalten möchte, will ich überall kleine Details wie diese verstecken, wobei sich bislang mein Ideenreichtum jedoch in Grenzen hält. Wenn ihr Ideen habt, bitte, immer her damit!


Wir kommen langsam über den Weg zur Stadt zurück, doch eine graue Wand versperrt uns neuerdings den Blick in sie hinein.


V - Die Festungsanlagen


An der Ostgrenze liegen gut erhaltene Reste der einstigen Stadtbefestigung und ein Musterbeispiel für mittelalterlichen Festungsbau.


Vor der mächtigen Mauer mit dem noch erhaltenen Hexenturm liegt deutlich erkennbar die Mulde des früheren Ringgrabens. Durchbrochen wird er von einer schmalen Mauer, einem sogenannten Wasserbären.
Edit: Ich weiß nicht, wieso gerne mal Bilder aus meinen Beiträgen verschwinden, aber "Happy Birthday" kommt nicht von mir. Wird gerade ausgebessert...

Das folgende Bild habe ich eigens für euch als Anschauungsmaterial geschossen.

Ein noch erhaltener Wasserbär der ehemaligen Befestigungsanlagen von Münster. Der Blick geht hier von ausserhalb in die Stadt hinein, deutlich sieht man auch hier den einstigen Graben und den Erdwall dahinter, wo die Festungsmauer verlief.
Da das Land selten absolut Flach war, und nicht nur die Mauern, sondern auch vorgelagerte Wassergräben oft kleine Höhenunterschiede an Hügeln oder deren Ausläufern zu überwinden hatten, wurden die Gräben mit diesen Wasserbären in voneinander getrennte Abschnitte unterteilt. In diesen Grabensegmenten konnte dann der Wasserstand an die jeweilige topographische Höhe angepasst werden und so konnte sich auch eine Stadt in hügeligem Gebiet mit einem Wassergraben schützen.
Üblicherweise waren die Mauern wie hier sichtbar mit einer Schikane, wie hier in Form eines Türmchens, ausgestattet, die den Angreifer daran hintern sollte, einfach über den Wasserbären hinwegzuspazieren. Leider war es im Spiel in keiner ästhetisch ansprechenden Weise möglich, eine solche Schikane zu errichten.



Auch an anderen Orten in der Stadt sind einige Mauerreste hinzugekommen. Nur so viel, mehr Bilder von der Stadt wird es erst beim nächsten Mal geben.


Denn an dieser Stelle möchte ich wieder abschliessen. Gute Nacht, türmereiches Freidrichsheim.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »Toblerone« (24. Juni 2015, 06:46)


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34

Dienstag, 23. Juni 2015, 18:29

hallo kann mna diese stadt auch downloaden oder wie ist das ??? finde die stadt einfach toll

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Dienstag, 23. Juni 2015, 19:14

Uff, über sowas hatte ich bisher nie nachgedacht.

Ich schätze mal, daß das grundsätzlich kein Problem darstellen dürfte (Melli weiß da vielleicht mehr Auskunft zu geben?), wenn ich erstmal weiß, wie ich Downloads erstellen kann. Die Schwierigkeit bestünde dann vor allem darin, daß ich zahllose Meshes in der Nachbarschaft verbaut habe, die erstmal wieder zusammensuchen und auflisten muß. Ich habe bereits etwas den Überblick verloren ^^.
Zunächst muß sie aber erstmal fertiggestellt werden, das wird noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Ich wünsche mir, daß ich es dieses Jahr noch schaffe, weil ich selbst langsam ungeduldig werde, aber ich rechne kaum damit...

Aber vielen Dank für dieses Interesse, das ist ein wundervolles Lob!

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Mittwoch, 24. Juni 2015, 11:45

Also das gute Stück darf natürlich gerne hier hochgeladen werden,wenn es fertig ist^^.
Wie das alles funktioniert,kann ich dir ja dann erklären.
Wie du schon sagtest,die Schwierigkeit für dich besteht darin,die Downloads alle rauszusuchen.

Dein letztes Update ist wieder klasse geworden.
Der ländliche Teil gefällt mir besonders.

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37

Mittwoch, 24. Juni 2015, 12:48

Ich hab mir jetzt ja nicht alles angeschaut aber wahnsinn, wie viele Jahre baust du daran schon? 8o

Die kleine Insel kommt mir bekannt vor. Sieht aus wie Pfalzgrafenstein im Rhein. Ah weiter oben sehe ich dein Ratespiel :D: .

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38

Mittwoch, 24. Juni 2015, 14:17

Danke euch beiden!

Seit einigermaßen ziemlich fast exakt sieben Monaten arbeite ich an dieser Nachbarschaft selbst. Der Einstieg ging dabei sehr schnell, weil ich die ersten Bauten, wie man sie im ersten Beitrag sehen kann, alle noch auch Lauenburg direkt übernommen habe, insofern kommt noch eine gewisse, eher unfreiwillige "Vorbereitungszeit" dazu. ^^

Das Ratespiel habe ich inzwischen fast vergessen, aber ja, es ist Pfalzgrafenstein, schon oft gesehen, aber noch nie drin gewesen...
Sie ist im Spiel bislang noch nicht viel fertiger, da ich meinen Fokus derzeit deutlich weiter nördlicher Richtung liegen habe.

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39

Donnerstag, 16. Juli 2015, 18:25

Heute gibt es wieder einmal ein kleines Update meiner Aktivitäten: Wie angekündigt geht es nun auf die andere Seite der Mauer und schauen uns ungefähr die fertiggestellt erste Hälfte der Wallquartiere an, die den schmalen Raum zwischen Domplatz (ehemals Ludgeriplatz) und den Mauern besetzen. Da die Bebauung der Stadt hier zusehends an die räumlichen Grenzen stieß, sind diese Bereiche außerordentlich kleinteilig bebaut.

Zunächst einmal wieder dieses Übersichtsbild, um euch die Orientierung zu erleichtern:



I - 1. Akt, 1. Szene


Wir gehen in nördlicher Richtung um die Mauer herum, wo die Stadt sich nach dem Teilabriß derselben einige Meter weit verlängert hat. Deutlich kann man noch die in die angrenzenden Häuser integrierten Mauerreste sehen, die sich in einer sanften Kurve hier nach Westen hin orientieren, und auch ein kleines Teilstück zwischen den Häusern hat noch überlebt.


Der Weg an den alten Gräben führt ebenfalls richtung Westen auf die Strasse zu. Hier an seinem Ende wird er auch bereits erschlossen, die Wände zu beiden Seiten sind hier als Platzhalter zu verstehen, um sich ungefähr das finale Bild der Bebauung vorzustellen.


Wir durchschreiten den Torbogen und gelangen auf die Kirchstrasse, noch ausserhalb der einstigen Stadtmauern. Ich denke, man kann den Unterschied in der Baudichte innerhalb bzw. ausserhalb erkennen.


Kaum durchschreiten wir die alte Stadtgrenze kommt auch schon der erste Zugang zu einem der hier bald zahlreichen Innenhöfe, die den Raum zwischen Strasse und Mauer auffüllen und noch mehr Häuser aufnehmen sollen.


Dem Raumangebot entsprechend ist es in diesen Höfen sehr beengt und eine verhältnismäßig große Anzahl an Häusern drängt sich auf dem kleinen Platz zusammen.


Ähnlich einem der ersten Bilder blicken wir noch einmal die Kirchstrasse entlang nach Südwesten. Stärker als damals lässt sich nun die Wirkung dieser Bebauung erahnen.


II - Domplatz Nord


Der nördliche Beginn des Domplatzes aus der Kirchstrasse heraus.


Besonders übsch in meinen Augen öffnet sich der Platz, wenn man sich ihm aus der Bäckergasse heraus nähert.


Dir östliche Randbebauung des Platzes. An dieser prominenten Lage finden sich auch einige langgezogene, traufständig gebaute Patrizierhöfe. Durch diese wurde die ärmere Bevölkerung in die schmalen Gassen dahinter verbannt.


III - In der Mauergasse


Die Rückseite desselben Quartiers auf dem vorherigen Bild: Die Mauergasse


... ohne Worte...


Am Südende der Mauergasse öffnet sich eine mächtige Bresche in der Mauer.


Hier mündet wieder der Waldweg, von dem wir gestartet sind. Hier ist es fast, als würde man die Grenze zu einer anderen Welt überschreiten.


IV - Schöne Winkel zu beiden Seiten


Da an dieser Stelle die Mauergasse endet, bewegen wir uns wieder nach Westen zum Domplatz hin. Aber zu beiden Seiten gibt es auch hier Schönes zu entdecken.
Wie schön, daß man von hier aus sogar den Rathausturm sieht.


Dieses Höfchen wurde wieder 1:1 aus Lauenburg hier rekonstruiert.


Nur der Blick nach draussen hat sich etwas verändert.


Zurück zur Strasse, direkt fällt ein Durchgang im schräg gegenüberliegenden Haus auf.


Es handelt sich hierbei um den Durchgang zum Lörgässchen, welches den Raum zwischen Domplatz und Stadtmauern erschliesst. Dementsprechend auch hier wieder sehr beengte Verhältnisse.


Das Lörgassenquartier im Überblick. Es ist als Sackgasse geplant, die ihren krönenden Abschluss in einem romantischen Innenhof, dem "Kirschgarten" finden wird (in Anlehnung an die gleichnamigen Plätze in Mainz und Frankfurt, die beide traumhaft schön aussehen(/aussahen). Ferner soll hier wieder ein weiterer Wehrturm entstehen.


Im Lörgässchen. Hier zweigt ein kurzer Arm der Gasse nach Osten hin ab und führt zu einer...


... Pforte in der Mauer. Da vielerorts hier die Mauerinnenseite bebaut ist, gelangt man über solche Türen zu den Türmen und darüber auf die Wehrgänge. Jenseits der Mauer ist hier der Bau eines weiteren Wehrturmes geplant.


Wieder zurück zum Domplatz.


V - Domplatz Süd


Die Südzeile des Domplatzes.


Blick von dort nach Norden. Die beiden Giebelhäuser, die den Platz nach Norden hin gut sichtbar abschliessen waren wohl die ersten Neubauten seit Gründung der Stadt und ich persönlich finde: Majestätischer hätte der nördliche Abschluß nicht ausfallen können, oder wie seht ihr das?


Die neue Ostzeile vom Kriegerehrenmal aus.


Der Gründerzeitler dominiert ganz klar den gesamten Platz, durch seine dreistöckige Gestalt ebenso wie durch seine zentrale Lage, an der er sowohl auf der Nordseite des Platzes bestens zu sehen ist, wie auch auf der Südseite, wo der Domplatz sich um die Kirche herum nach Westen windet, noch einen deutlichen visuellen Fixpunkt bietet. Schließlich ist auch seine helle Farbe nicht zu vergessen.


Der südliche Ausgang des Domplatzes. Wie zuvor erwähnt, kann man auch von hier aus deutlich den Gründerzeitler in der Ostzeile erkennen.
Ich wählte bewusst diesen Blick aus der hintersten Ecke, um noch mehr zu zeigen: Man sieht nicht nur den Hexenturn, wenn ihr genau hinschaut, fallen auch die Türme von Burg Drachenfels neben der Kirche auf.


VI - Sucht ruhig, diese Nummer findet ihr nicht auf der Karte


Ich beschließe nun wieder mit einigen Übersichten. Ich habe Ludgeri allein seiner schieren Größe wegen in den Status einer Domkirche erhoben und aus diesem Grunde heraus auch den Platz umbenannt.


... muß ich noch mehr sagen?


Die Stadt Friedrichsheim im Überblick ^^


Und die traditionelle Abendimpression zum Abschied. Was euch als nächstes erwartet, kann ich diesmal nicht sagen; ich habe aktuell zwei Baustellen offen, zum Einen die Forsetzung der Mauerquartiere hier, wie auch die Verschönerung der Promenade jenseits des Ufers. Lasst euch überraschen und gehabt euch wohl!

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Toblerone« (16. Juli 2015, 18:25)


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Blackbeauty583 (17. Juli 2015, 13:04)

Sonni

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40

Samstag, 18. Juli 2015, 22:50

toll: so gelungen alles, komm aus dem Staunen nicht raus Ball.eyes421:

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Toblerone (19. Juli 2015, 07:33)

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