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Samstag, 13. März 2010, 19:07

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Kapitel 7: nächtliche Unterhaltung

Ja nun lagen beide da und starten an die decke.Jede machte sich über die andere Gedanken wie es nun weiter gehen soll. Und dann hörte man leise etwas. " Kim? bist du wach?"
" Ja bin ich. was ist los?" wollte Kim wissen und setzte sich auf.
" Ich wollt mich entschuldigen bei dir. Du hast keine schuld für den Zimmeraresst. Du hast recht gehabt, ich wollte ja auf den Friedhof. Und naja.. tut mir Leid das du das gehört hast letzte Nacht. Aber ich vermisse sie wirklich sehr." Und auch Miriam setzte sich nun auf ihr Bett.



Kim stand auf und auch Miriam stand auf. " ich kann dich verstehen. ich vermisse meine Eltern auch. Aber eins verspreche ich dir das ich, wenn du willst, immer deine Freundin sein werde. "



" Ja eine Freundin kann ich wohl gut gebrauchen. Vielen dank Kim." beide umarmten sich Freundschaftlich.
" Und jetzt? ich kann nicht schlafen, " erklärte Kim.
" Hm ich auch nicht mehr. Aber wir können uns ja unterhalten. Ein bisschen erzählen über uns. Ich meine wir wissen ja eigentlich nix übereinander. "
Und dann saßen beide nun im Dunkeln im zimmer und fragten sich gegenseitig Sachen aus. Wer wann Geburtstag hat. Welche Hobbys beide vorher nachgegangen sind und beide stellten fest das es viele Gemeinsamkeiten gab. Und das sie beide kurz hintereinander Geburtstag haben. Sie überlegten sich schon eine große Feier und ob man jemanden einladen dürfte.



Doch dann klopfte es an die Tür und Markus stand in der Tür.



Er beschwerte sich über dem Lärm den die beiden machten und möchte das sie nun ruhig sind ansonsten würde er zu Hanna gehen. Da beide keinen weiteren Zimmeraresst haben wollten gingen sie zu Bett. Beide schliefen glücklich nun ein.
Es haben sich 2 Freunde gefunden. Für Kim und Miriam konnte es bei den Umständen nicht besser laufen.

Fortsetzung folgt


bye_

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22

Sonntag, 14. März 2010, 13:39

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

2 sehr schöne Kapitel hast du da wieder gezaubert.Wann haben die beiden denn Geburtstag?

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23

Mittwoch, 17. März 2010, 17:26

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Kapitel 8: Das Geschenk

Beide stellten ja nun fest das sie kurz hintereinander Geburtstag haben. Und beide überlegten was sie wohl machen können. Ob Hanna es erlauben würde das sie Kinder aus der Schule einladen. Aber es waren ja noch 3 Wochen und dann würden sie ins Teenager alter kommen. Sie redeten und redeten sodass sie in der Schule sogar Ärger dafür bekamen und sich auseinander setzten mussten.
Zu Hause wollten sie gleich mit Hanna darüber reden. Jedoch war diese nicht so begeistert davon das beide eine Party machen wollten und das auch noch mit fremden Kinder.



" Es tut mir Leid meine lieben aber ich denke es ist besser wenn wir euren Geburtstag unter uns feiern. Und vielleicht kommt Napoleon ja auch. Kim du kannst ihn ja mal anrufen und nachfragen bitte. Ich muss Chantal erst mal baden. Es wird zeit das sie auch größer wird."
Und so ging Hanna Chantal holen und man sah beide im Bad verschwinden.
" Doof oder? Hatte mich so gefreut," erklärte Miriam traurig. " Naja lass uns erstmals Napoleon einladen, das wird dann bestimmt auch lustig."



Und so traten sich beide ans Telefon und versuchten anzurufen. Jedoch nahm selbst nach Minuten keiner ab.
"Hm er ist wohl mal wieder nicht zu Hause." Kim legte auf und war nun auch enttäuscht. Aber das konnte sie trotzdem nicht davon abhalten ihre Geburtstagsparty zu planen und so gingen beide nach dem Hausaufgaben wieder ins Zimmer um sich dort ungestört weiter zu beratschlagen. Sie sprachen darüber was man anziehen könnte und was Hanna zu essen machen könnte.



"Was meinst du was werden wir bekommen zum Geburtstag? Ich würde gerne das neue Buch von - Hugo Wunderling- haben. Aber das Kostet fast 40 §. Und was wünscht du dir?," fragte Miriam. " Ich weiß nicht. Vielleicht bekomm ich etwas von meinen Eltern. Aber am meisten wünsche ich mir das sie kommen. " " Kim das wünsche ich mir auch für dich," erklärte Miriam weiter. " Danke Miri."
Nach dem Abendbrot wollte Kim mit Hanna sprechen und fand sie in ihrem Büro. "Hanna kann ich mal mit dir reden? Es geht im das Geburtstagsgeschenk für Miriam."



" Ja? Was möchtest den wissen? "
" Naja Miri wünscht sich das neue Buch von Hugo Wunderling und naja das könnte man ihr doch schenken oder?"
"Kim, was kostet das Buch den? Du weißt das ich nicht viel ausgeben kann momentan. Die Dusche musste schon wieder repariert werden und andere Sachen sind auch mal dran."
"Miri sagt das Buch kostet fast 40§...." Kim war nicht wohl dabei es Hanna zu sagen und wahrscheinlich wusste sie die Antwort die nun kam auch schon vorher.
" 40 § ?? Ne Kim das ist momentan überhaupt nicht drin. Es tut mir leid aber wenn sie unbedingt ein Buch will, muss es ein anderes sein was Günstiger ist." Damit was das Gespräch wohl beendet und sie schickte Kim wieder heraus weil sie noch was fertig machen am Pc. Kim wollte aber nicht aufgeben. Sie wollte ihrer Freundin den Wunsch erfüllen, wenigstens den einen. Sie ging auch gleich ins Zimmer und schaute in ihr Ersparnissen nach. Fand jedoch gerade mal 9,98 § daran. " och man das reicht ja gar nicht." Meckerte sie. irgendwo muss sie Geld her bekommen, also beschloss sie erstmals Markus und den neuen Jungen Johann zu fragen ob sie etwas dazu geben könnten.



Aber viel war das nicht was sie von beiden bekam. Sie wusste ja das Heimkinder kein Geld hatten und war so auch nicht enttäuscht darüber. Sie bekam dann gerade mal 13,76 § zusammen. Abends im Bett überlegte Kim wie sie an mehr Geld kommen könnte. Da fiel ihr ein das sie es nach der Schule ja mal im Park versuchen könnte.



Dort waren jeden Tag immer Leute und die hatten bestimmt Geld. Also ging Kim die nächsten Wochen bis zum Geburtstag immer in den Park und schnorrte irgendwelche Leute an. Nach kurzer Zeit hatte sie dann das nötige Geld zusammen und kaufte Miri das Buch. Nun konnte der Geburtstag kommen.



Fortsetzung folgt bye_

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24

Mittwoch, 17. März 2010, 17:36

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Kapitel 9: Happy Birthday
Kim hatte auf einen Freitag Geburtstag und musste somit noch in die Schule. Sie konnte die ganze Zeit nicht still sitzen und wurde immer aufgeregter. Endlich als die schule vorbei war lief sie schnell mit den anderen nach Hause. Den gleich nach Schule sollte gefeiert werden. Hanna hat wie immer eine Torte gebacken und den Garten geschmückt. Sie hatte ein kleines Buffet aufgebaut und die Musikanlage nach draußen gestellt, die auch schon mit Musik munter lief. Alle liefen in den Garten und freuten sich gleich Kuchen essen zu dürfen. " Los Kim. puste den Kuchen aus. " riefen alle. Also tat sie es. Dann hörte man ein lautes :



happy Birthday to you,
Happy Birthday to you,
happy brithday liebe Kim,
Happy Brithday toooooo youuuuuuuuu.



Das You wurde schon regelrecht geschrienen. Und genau dann pustete Kim die Kerzen aus. Sie merkte auch gleich das sie sich veränderte und kaum eine Sekunde später stand sie dort als junger Teenager.



Sie freute sich und Hanna kam und umarme sie auch gleich und gratulierte hier. Auch die anderen Gratulierten ihr herzlichst bevor sie sich auf den Kuchen stürzten. Hanna erklärte Kim noch das sie geschenkte für sie auf den kleinen Tisch dahinten liegen. " Danke Hanna ich werde gleich mal schauen gehen."



Kim schaute also die Geschenke durch. Da war ein neuer Kugelschreiber der von Hanna kam. Eine eingepackte Schokolade von den beiden Jungs und ein Haarband welches von Miri kam. Doch kein Geschenk von ihren Eltern. vielleicht ist es noch unterwegs. Den wo ihre Eltern nun waren wusste sie nicht und so konnte es auch dauern bis etwas ankam. So setzte sie sich mit den anderen zusammen an den Tisch und aß genüsslich Hannas leckere Torte. Dann wurde getanzt und gelacht und so verbrachten sie ein paar schöne Stunden zusammen.



Doch plötzlich erklärte Hanna das es schon weit nach Mitternacht war, also Samstag und das Miriam nun heute Geburtstag hätte. " Miri möchtest du warten oder sollen wir gleich weiter machen mit feiern?" fragte Hanna. Da es von niemanden ein Zeichen von Müdigkeit gab, meinte Miri dann : " ja ich würde gerne jetzt älter werden. Es ist grad so schön." Also holte Hanna die 2te Torte heraus und stellte sie auf.



nun mussten alle auch etwas leiser singen sonst würden sich bestimmt die Nachbarn beschweren.



Und mit Miri passierte das gleich wie mit Kim. Innerhalb von einer Sekunde war sie nun auch Teenager.



Kim überreichte auch gleich ihr Geschenk und umarmte ihre Freundin. Miri packte es aus und freute sich sehr darüber. Woher sie das Geld hatte wollte sie gar nicht wissen, den ihr war es nur wichtig so eine Freundin zu haben. Da aber alle noch von Kims essen satt waren wurde sie Torte zurück in den Kühlschrank gestellt und sollte nachmittags gegessen werden. Hanna scheuchte dann auch alle bald zu Bett, den nachts um 2 haben Kinder und Jugendliche ( wie sie es betonte) nix mehr draußen zu suchen.
Kim und Miri fielen beide müde und glücklich ins Bett. Sie waren nun Teenagers und somit eröffnete sich ihnen eine ganz neue Welt. Beide schliefen nun auch glücklich ein.

Fortsetzung folgt

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25

Mittwoch, 17. März 2010, 18:32

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Das sind ja 2 hübsche Mädels geworden.Bin gespannt was die beiden nächstes mal erleben.

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26

Mittwoch, 17. März 2010, 18:39

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

ja es wird einige Veränderungen geben dort. aber mehr Verrat ich noch nicht.

lg und goodnight:

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Sonntag, 2. Mai 2010, 17:33

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Kapitel 10: große Pläne

Morgens nach dem Frühstück wollte Hanna dann mal wissen was beide den nun planten nach der Schule. Schließlich wäre es nur noch ein paar Monate bis zu Abschlussprüfung.
„ wir haben überlegt zu studieren.“ Erklärte Kim. „Aber was genau wissen wir noch nicht. Es gibt sooooo viele Fächer und sooo viel was mich interessieren würde. Aber ich kann mich einfach nicht entscheiden.“ Kim redete und redete und merkte dabei nicht das Miri auch was sagen wollte. „ Ich… Ich möchte…. "




Kim kannst du mal die Klappe halten?“ halte es durch den Raum. Kim schaute Miri etwas komisch an, war aber ruhig. „ Also ich möchte gerne Tierärztin werden. So mit kleinen und großen Tieren. Das hat mich schon immer interessiert. Aber erstmals müssen wir einen guten Abschluss schaffen.“ War Miris Erklärung. Hanna fand das eine sehr gute Idee und wollte die beiden auf jedenfalls unterstützen soweit es ihr möglich war. Dann viel Kim etwas ein und fragte Hanna danach. „ Hanna? Warum hat Napoleon eigentlich nicht Studiert? Ich meine die Campus Stadt gibt es ja schon ein paar Jahre.“ Man merkte richtig das Hanna diese Frage unangenehm war. Und ja… sie hat sich oft Gedanken darüber gemacht ob es richtig war von Napoleon. Und nun wo Kim ihn erwähnte merkte sie dass sie ihn vermisste. Er habe sich seit seinem Auszug nicht mehr gemeldet Hanna machte sich sorgen um ihren ältesten Schützling. Wie recht sie behalten würde sich um ihn Sorgen zu machen wird Hanna bald merken. Aber erstmals wollte sie Kims Frage beantworten. „ Ich habe Napoleon damals, als er Teenager wurde, angeboten ihn dort hin zuschicken. Aber er war einfach nicht für ein Studium zu begeistern. Er wollte hier bleiben und naja das ist er ja dann auch. Aber alles andere müsst ihr ihn selber fragen. Der Tag wurde dann wie so viele verbracht. Hanna kümmerte sich um Chantal, die Jungs tobten draußen rum und Kim und Miri hockten zusammen und schmiedeten Pläne.



„ Also lass uns noch mal in die Broschüre sehen.“ Miri las vor. „ Der Campus ist wie folgt aufgebaut. In der Mitte der Stadt hast du alles an Häusern, also Bücherei usw. Außerhalb der Stadt stehen Wohnhäuser für die Studenten von günstiger über mittlere bis teurere Preisklasse. Es gibt Einzelwohnungen, oder auch Wohnhäuser. Es gibt Studentenverbindungen die beim Lernen helfen können. „ Das alles klang für die Mädchen echt toll. Aber wo sollten 2 Teenager das Geld für eine Wohnung nehmen. Miri las weiter: „ Bei jungen Studenten gibt es die möglich eine Förderung vom Amt zu erhalten. (Bitte an das zuständige Amt wenden.) Diese Speziellen Wohngruppen, die durch diese Förderung entsteht, haben auch einen erwachsenen Betreuer oder einen Lehrer mit im Haus wohnen. „ desto mehr sie beiden lasen, desto sicherer wurde das Vorhaben dort hinzuziehen. Jedoch mussten beide erst mal schauen ob sie überhaupt so eine Förderung bekommen würden, denn selbst wenn sie arbeiten würden, könnten sie sich das nicht leisten dort zu leben. Also beschlossen beide am Montag nach der Schule zum Amt zu gehen um das zu klären. Jedoch plagte Kim immer noch das gewissen wieso Napoleon nicht dort hin wollte. Und das wollte sie bevor sie weg zogen noch raus bekommen. Bis spät und die Nacht saßen beide noch zusammen und überlegten sich die tollsten Dinge die man auf dem Campus erleben würde. Auch am Montag in der Schule wollten beide von nix anderen sprechen.
Also gingen sie Montag nach der Schule wieder zum Amt.



Sie hofften innig dass ihr Antrag auf Förderung des Studiums bewilligt wird. Aber dazu mussten sie noch ein paar Tage warten erklärte der Beamte. Der Antrag müsse erst mal überprüft werden und das würde dauern. Also mussten sie warten. Weil der Tag so schön war wollten beide noch ein bisschen Spazieren gehen. Und irgendwie verlief ihr weg direkt zum Haus von Napoleon. „ Du Miri. Ich würde gerne mal wissen wieso Napoleon damals nicht dorthin wollte. Ich meine da hätte er es doch besser gehabt als jetzt hier. Und er hätte aus seinem Leben was machen können. Weißt du was. Wir klingeln da jetzt und fragen ihn.“ Damit schien die Sache für Kim erledigt zu sein und sie klingelte. Miri war sichtlich nicht so wohl dabei. Es dauerte wie beim letzten Mal auch etwas länger bis Napoleon die Tür öffnete. „ Ja? Kim? Was macht ihr den hier?“ fragte er verdutzt. „ Ähm wir wollten nur fragen wieso du nicht auf dem Geburtstag warst.“ Kim erklärte alles und Napoleon wirkte etwas komisch . „ Tut mir Leid... Ähm aber kommt doch erst mal rein. Es wird kalt. „ Kim und Miri gingen ins Haus und beide blieben geschockt stehen. Der Anblick der sich ihnen bot war entsetzlich. Überall lag Müll rum. Das Haus stank nach erbrochenen, so als nie gelüftet werden würde. „ wollt ihr euch setzten. Tut mir Leid für das Chaos, irgendwie schaffe ich es nicht aufzuräumen. Wollt ihr was trinken? „ schnell versuchte er etwas aufzuräumen damit beide sich setzten konnten. Das trinken lehnten sie dankend ab.



„ Du Napoleon geht es dir nicht gut? Und seit wann rauchst du?“ Kim erkannte ihn nicht wieder. „ Ach weißt du Kim. Erwachsen sein ist nicht so leicht. Ich bin da in etwas geraten und naja mir geht es halt seit dem nicht so gut. Aber nun sagt mal was wollt ihr denn überhaupt hier? „ „ ich… wir wollten wissen … Naja Miri und ich werden nach der Schule im Sommer auf die Uni gehen und naja Hanna hat erzählt das du da nie hinwolltest. Wir wollten nur wissen eigentlich wieso nicht. „ Kim druckste herum. „ Achso ja. Ich hatte einfach keine Lust auf Studium. Die spießigen Leute da und ne ich wollte hier bleiben. Wie geht’s Hanna den?“



Napoleon versuchte abzulenken das merkten beide. „ Hanna geht’s gut. Sie macht dich Sorgen um dich. Und das wohl zurecht.“ , meinte Miri zu ihm. Auch sie merkte, obwohl die ihn kaum kannte das er sich verändert hatte. Seine Augen waren ganz glasig und auch sein Gesicht wirkte blass und eingefallen. Er sah krank aus. Kim fragte ihn noch mal ob er krank sei und ob sie ihm vielleicht helfen könne, er aber beteuerte dass er keine Hilfe braucht und auch nicht krank sei. Er würde halt viel arbeiten momentan und das wäre alles. Da es ja so furchtbar roch im Haus hielten es beide auch nicht mehr länger aus und verabschiedeten sich. Kim aber sagte noch das er mal lüften solle und sich zeit zum aufräumen nehmen soll. Dann gingen beide nach Hause ohne wissen was wirklich mit Napoleon los ist. Die nächsten Wochen verbrachten beide damit sich auf ihre Abschluss Prüfung vorzubereiten.

Fortsetzung folgt...

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Sonntag, 2. Mai 2010, 18:43

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Ein klasse Kapitel hast du da geschrieben.Gefällt mir richtig gut.Bin mal gespannt wie es mit Napoleon weiter geht.Hab da aber schon ne Vermutung.

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Sonntag, 2. Mai 2010, 19:11

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

ja dann schreibe mal peer pn.. vielleichtr hast du ja recht oder du brinsgt mich auf eine neue idee :D

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Sonntag, 9. Mai 2010, 17:20

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

leute ich habe schlechte nachrichten. aus irgendeinen grund ist meiner speicherstand von FS weg...
ich werde zwar alles neu machen müssen aber das wird einige zeit dauern. bitte habt verständnis... :(

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Sonntag, 9. Mai 2010, 17:27

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Wie weg?Warum das?

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Sonntag, 16. Mai 2010, 12:43

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

so mein spielstand ist wieder hergestellt.
es wird also demnächst weiter gehen bei mir

smileygarden.de_pinki79:

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Dienstag, 18. Mai 2010, 19:51

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Kapitel 11. : schlechte Nachrichten

Dann nach Wochen kam endlich der Brief vom Amt. Beide waren aufgeregt als sie ihn öffneten. Miri bekam als Waisenkind eine volle Förderung, Kim dagegen nur eine 50%. Als Gründung habe sie angegeben dass Kim ja noch Eltern hätte die zahlen können und somit eine volle Förderung nicht bräuchte. Trotzdem waren 50% schon mal besser als garnix. Davon konnte sie zu mindestens die Studiengebühren zahlen und die Lehrmittel. Beide wollten sie also schnell wie möglich übers Internet ein Zimmer buchen. Es kam ja nur eine Wohneinheit mit Betreuung in Frage und sie hofften dass überhaupt noch Zimmer frei sind, denn diese Plätze waren sehr begehrt. Aber sie hatten Glück, beide fanden zusammen ein Zimmer in einem kleinen Haus. In der Beschreibung stand dass das Haus 8 Zimmer, 1 Wohnzimmer und ein Arbeitszimmer besitzt. Dazu noch direkten Zugang zum Strand. „wow das ist ja super. Findest du nicht auch Miri? Wir sind zusammen und dann auch noch direkt am Stand. Ahhhhh ich freu mich voll. Jetzt muss ich nur noch meinen Eltern schreiben dass sie die anderen 50 % übernehmen müssen. Warte ich schreibe schnell eine E-Mail.“ Und das machte Kim auch. Sie hoffte dass sie schnell eine Antwort bekam also schaute sie jeden Tag mindestens 5-mal nach. Doch leider kam nix.



Als sie dann ein paar Tage später aus der Bücherei nach Hause kam merkte sie dass etwas passiert sein musste. Denn Hanna wartete schon an der Tür auf sie und wirkte irgendwie traurig. „ Kim , meine liebe Kim. Komm bitte rein wir müssen reden. „ Kim überlegte was sie jetzt schon wieder angestellt haben könnte. Aber ihr viel nix ein. Im Wohnzimmer sah sie dann 2 weitere Menschen auf dem Sofa sitzen und beide standen auf als Kim her rein kam. „ Kim das ist der Botschafter aus Ägypten und seine Frau. Sie haben dir etwas zu sagen. Bitte setzt sich doch.“ Hanna stellte vor und verwies Kim dann auf einen freien Platz. Und dann sprach der Botschafter. Seine Frau setzte sich neben Kim.



„ Kim – Christin oh Bells. Hiermit überbringe ich dir eine nicht erfreuliche Botschaft. Deine Eltern Susann und Frank oh Bells waren zu Letzt bei uns in Ägypten zu Besuch. Und ich muss dir leider sagen dass sie wir vermuten dass deine Eltern bei Ausgrabung einer Grabstätte ums Leben gekommen sind. Wir sprechen dir unser Beileid aus. „ Der Botschafter setzte sich wieder.



Kim saß da und jede Farbe ist aus ihm Gesicht gewichen. Das war eine Nachricht die sie nicht hören und glauben wollte. Nein sie wollte nicht glauben was der Botschafter da erzählt hat. „Wir gehen davon aus das sie tot sind. Denn man konnte in der Nähe noch ihre Zelte und ihre Sachen finden. Und die Menschen die dort ums Leben gekommen sind, sind leider durch die starken Steinschläge nicht mehr erkennbar. „ wir haben dir die Sachen die wir gefunden haben mitgebracht. Und du musst verstehen dass wir deine Eltern bei uns beisetzen mussten. Unsere Gesetzte erlauben es nicht tote aus dem Land zu bringen.“ Sprach die Botschafterin.



Noch eine Weile unterhielten sie sich mit Hanna. Kim bekam das schon gar nicht mehr mit. Nun ist sie wie alle anderen eine Waise. Hanna verabschiedete sich dann von dem Botschafter und wollte sich dann um Kim kümmern.



Doch Kim wollte keine Hilfe. Sie wollte jetzt nur allein sein und ging in den Garten und setzte sich auf die Bank.



Wie sollte es nun weiter gehen? Immer war die Hoffnung da dass ihre Eltern wiederkommen. Immer war der Gedanke da bald wieder zu Hause zu sein. Doch nun ist da nur noch leere. Eine leere die niemand mehr füllen konnte. Und so wurde Kim immer ruhiger. Sie wollte mit niemanden reden, sie lernte nicht mehr für die Schule und ließ sich auch körperlich total gehen.



Nicht mal ihre beste Freundin konnte zu ihr durchringen. Kim fühlte sich alleine. Was wird denn nun aus ihr? Das kann keiner sagen…

Fortsetzung Folgt

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Dienstag, 18. Mai 2010, 20:37

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Oh,das ist ja gemein.Aber das waren doch bestimmt gar nicht ihre Eltern,oder?

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Donnerstag, 10. Juni 2010, 19:10

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

das erfährst du später...

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Sonntag, 13. Juni 2010, 18:34

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Kapitel 12: Falsche Hilfe

Kim ging nun auch nicht mehr zu Schule. Ihr war es egal ob sie einen Abschluss hatte oder nicht. Was sollte sie auch noch mit dem? Immer wieder kreisten ihre Gedanken um ihre Eltern und wie gerne sie nun bei ihnen wäre. Egal ob tot oder Lebendig. Ihr war alle egal.
Doch eines Tages stand sie wieder vor dem Haus von Napoleon. Ich habe eh nix vor dachte Kim bei sich und klingelte.



. Napoleon öffnete und war überrasch Kim schon wieder vor der Tür stehen zu sehen. „ Mensch Kim wird das zur Gewohnheit ohne Anmeldung immer her zu kommen?“ er fragte lieb und ließ Kim rein. Sie setzten sich beide stumm auf das Sofa. „ Ist alles ok kleine? Du siehst scheiße aus.“ Das war nicht gerade nett aber genau das war die Wahrheit. Leise flüster sie : „ meine Eltern sind tot.“ Und schon weinte sie wieder. „ Oh… das tut mir leid kleine. Kann ich dir vielleicht irgendwie helfen?“ „ ich glaube nicht. Ach Napo.. ich weiß nicht was ich machen soll.. immer waren sie da für mich, wenn auch 1000sende Kilometer weit weg, aber sie waren immer da. Und nun? Nun…. Wieso? „



Napoleon ging in die Küche die nun etwas sauberer aussah als beim letzten mal und kam mit einer Flasche Wasser zurück. „ Hier trink mal was. Das wird dir gut tun. „ dass Napoleon heimlich etwas hinein getan hat bemerkte Kim nicht. Kim trank. Und kurz danach schien es ihr wirklich ein bisschen besser zu gehen. Das bemerkte auch Kim und fragte: „ was war da drin? Ich fühle mich irgendwie besser. Und Komisch geschmeckt hat es auch. Und hast du aufgeräumt? Es ist sauberer als beim letzten mal.„



und Kim redete und redet wie ein Wasserfall. Sie selber merkte es nicht aber Napoleon merke es und es fing an ihn zu nerven. „Kim? Kim? Kannst du mal die Klappe halten?“ er fing an zu lachen. „ Man bei meinem ersten Mal dachte ich, ich muss sterben so scheiße ging mir das. Aber du redest einen ja in Grund und Boden. Aber schön wenn es dir besser geht.“ so setzte er sich wieder neben sie und rauchte eine Zigarette. „ Wieso? Hä? Nun sag was war in dem Wasser???“ so erklärte er Kim das er eine Art Beruhigungsmittel rein getan hätte. Kim war entsetzt aber auch froh, denn nun ging es ihr besser. Sie wollte wissen wie lange er schon so was nimmt und er erklärte dass er kurz nach dem Auszug damit angefangen hätte. Falsche Kreise und Heimweh waren seine ausreden. Und er entschuldigte sich nun auch dass er Kim sowas gegeben hat. Er wollte ja nur dass es ihr besser ging. „ Ist schon ok Napo. Mir geht es wirklich besser. Und was machen wir nun? Ich will nicht nach Hause. Alle versuchen mich dort aufzuheitern, dabei will ich gar nicht. „ und wieder fing sie an ohne Punkt und Komma zu reden. Napoleon nahm das nun gelassen hin. Er kannte das ja nun schon von anderen Leuten her. Und so nahm er auch noch was von dem Mittel um auch etwas besser drauf zu sein. Dann holte er noch eine Weinflasche und beide stießen an. Worauf wussten sie nicht. Und so tranken sie und bemerkten nicht dass es schon spät geworden ist.

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Sonntag, 13. Juni 2010, 18:41

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Kapitel 13: andere Pläne

Hanna macht sich ganz klar sorgen zu Hause. Sie wusste nicht wo Kim ist und hat auch schon die Polizei informiert. Sie machte sich Sorgen um Kim, jetzt wo ihre Eltern tot waren.
Kim schlief bei Napolen ein.



Sie beide hatten den Abend noch recht viel getrunken. Mit einem dicken Kopf wachten beide morgens auf. Sie lagen zusammen im Bett und keiner konnte sich an den Rest des gestrigen Abends erinnern.
Etwas verschämt stand Kim auf und verschwand im Bad. Auch Napoleon machte sich Gedanken aber er kam zu dem Schluss dass er nichts mit Kim gehabt haben kann. Schließlich war sie wie eine kleine Schwester für ihn. Mit einem Blick auf die Uhr bemerkte Napoleon dass es schon spät war und er dringend los musste. „ Du Kim? Ich muss Los. Wenn du nachher gehst macht bitte die Tür richtig zu. Machs gut. „



Und schon verschwand er. Kim stand im Bad und wusste nicht weiter. Was war gestern Abend geschehen. Und wie sollte es nun weiter gehen. Sie fühlte sich sehr wohl wenn sie in Napoleons nähe war. Aber das war ja schon immer so gewesen. Er war halt wie ein großer Bruder für sie. Sie wusch sich dann nur schnell das Gesicht um nicht so verschlafen auszusehen und ging dann langsam wieder Richtung Heim.



. Als Hanna die Tür hörte ging sie gleich Richtung Tür um Kim abzufangen. Aber Kim ging ohne etwas zu sagen nach oben ins Zimmer, holte sich was zum anziehen und ging Duschen. Doch war Hanna nicht so einfach abzuschütteln. Sie wartet vor der Tür darauf dass Kim raus kam. Als es soweit war versuchte sie es wieder. „ Kim? Kim wo bist du gewesen`? Ich habe mir Sorgen gemacht.“ Sie stellte sich vor Kim und lies sie nicht wieder in ihn Zimmer zurück. Kim blieb nix anderes übrig als zu reden



„ Hanna ganz ruhig. Ich war bei Napoleon und er hatte kein Telefon. „ „ du hättest irgendwie Bescheid sagen könne. Ich habe sogar die Polizei gerufen. Kim mach sowas bitte nicht wieder.“ Hanna war ganz schön wütend auf Kim. „ ja ich Versuchs beim nächsten mal. Wars das? Kann ich jetzt gehen?“ „ ich wollte eigentlich das du mir hilft. Einer der Jungs hat morgen Geburtstag und muss noch ein bisschen was vorbereiten.“ „ ja wenns sein muss.“ murrte Kim schnell und ging mit Hanna nach unten um zu helfen.



Als Miri aus der Schule kam war sie ganz überrascht Kim zu sehen. „ Hey Kim. Ich freu mich dass du wieder da bist. Ich hatte schon Angst das dir was passiert ist.“



„ Schon ok Miri. Ich war nur bei Napo.“ Die Freundinnen umarmten sich und Miri setzte sich dann um ihre Hausaufgaben zu machen. Als sie fertig war fragte sie Hanna ob die eben mal mit Kim allein reden könnte. Hanna bejahte und Kim und Miri verschwanden im Wohnzimmer.



„Kim ich bin froh dass du wieder da bist. Ich habe mir echt Sorgen gemacht. Aber sag mal was wolltest du den schon wieder bei Napoleon? Weißt du man redet nicht gerade gut über ihn in der Stadt. Er soll in irgendwas verwickelt sein. Auch wenn er hier mit aufgewachsen ist, Kim Menschen ändern sich manchmal schneller als man denkt. „
„ Hm ja ich weiß Miri. Aber was genau hat er nicht erzählt. „ dass Kim etwas von Ihm bekommen hat sagte sie lieber nicht. Miri würde echt sauber werden.



„Und wie Solls nun weiter gehen? Ich meine die Abschlussprüfung ist schon in ein paar Wochen. Kim ich möchte das du mitkommst. Wir hatten das doch alles so toll geplant. Und ich will nicht ohne dich gehen. Du bist meine beste Freundin und ich mag dich. Ich weiß das es schwer ist für dich ohne Eltern. Aber siehe doch mal es gibt so viele Kinder die keine Eltern mehr haben. Und viele die ihre überhaupt nicht kennen. Und alle haben was gemeinsam. Sie sind stark und versuchen ihr leben auch ohne zu meistern. Alle versuchen das Beste draus zu machen. Und du schaffst das auch. Du hast das Glück Kim, deine Eltern wenigsten zu kennen. Und so viele schöne Erinnerungen mit ihnen zu haben das es doch doof wäre das alles jetzt wegzuwerfen. Sei wieder du selbst ….“
Als Miri aufhörte zu reden dachte Kim über das was Miri gesagt hat erst einmal nach. Und ja Miri hatte recht. Sie kam bis jetzt seit sie hier war wirklich sehr gut ohne Eltern zu Recht. Und sie hatte ja auch schon Pläne gemacht ohne ihre Eltern. Also überlegte Kim wieso nicht so weiterleben. Klar der Schmerzhafte Verlust wird noch da sein, aber sie könnte es schaffen ihr leben wie geplant zu leben.



„ Ok Miri. Ich mache mit. Du hast ja auch recht. Tut mir leid dass ich mich so doof verhalten habe. Aber sag mal kannst du mir beim Lernen helfen? Alleine schaff ich das nicht das alles aufzuholen…“ „Klar helfe ich dir.“ Und so gingen beide nach oben und gingen bis zum Abschluss jeden Abend bis tief in die Nacht alle Bücher noch mal durch. Kim besuchte nach diesem Gespräch auch wieder normal die Schule. Ihr Leben verlief wieder in geraden bahnen und in nur wenigen Tagen werden beide ihren Abschluss machen und dann in die Studentenstadt ziehen.




Fortsetzung Folgt...

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Sonntag, 13. Juni 2010, 19:59

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Das war wieder eine super Fortsetzung.Wird aus Napoleon und Kim etwa noch ein Paar?????

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Sonntag, 13. Juni 2010, 20:18

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

wer weiß, wer weiß...
in den Nächsten Fortzetzungen wird er erstmal nicht mehr um Napoleon gehen.
Da Kim und Miri ja wegziehen werden und viele neue Abendteuer entgehensehen

Mom2006

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40

Sonntag, 25. Juli 2010, 14:13

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

oh das is aber schade ich mag napoleon^^ na ma sehen vllt sehen sie sich ja wieder. eine sehr spannende geschicht. mach schnell schnell weiter

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