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Sonntag, 17. Januar 2010, 14:49

Das Leben der Kim Oh Bells

Einleitung

Mein Name ist Kim - Christin Oh Bells. Und ich lebe seit einigen Monaten hier im Kinderheim " Sonnenschein " in Sun City. Warum ich hier leben? Naja meine Eltern kamen auf die tolle Idee doch auszuwandern und Abenteuer zu leben. Da ein Kind da nix zu suchen hatte , laut meines Vaters, steckten sie mich ins nächst beste Kinderheim was sie fanden.
ich vermisse meine Eltern und weiß auch nicht wann sie wieder kommen würden. Am Tag kann ich mich ganz gut ablenken, aber in der Nacht vermiss ich sie schon sehr doll.
Die Heimleiterin Frau Hanna Preiß ist eine sehr nette, aber strenge alte Frau. Ansonsten wohnen wir hier momentan zu dritt. Also Frau Preiß, Napoleon und ich.

Ja und das bin nun ich:



und hier Wohnen wir :




Das Kinderheim ist erst neu gebaut worden, aufgrund dessen sind wir auch noch so wenige. Ich hoffe das bald mehr Kinder kommen mit denen man spielen kann.

Aber am meisten wünsche ich mir meine Eltern zu zurück....

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2

Sonntag, 17. Januar 2010, 15:38

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Hui,das hört sich doch schon sehr interessant an.

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3

Sonntag, 17. Januar 2010, 20:49

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Kapitel 1: Freunde

Den ein-zigsten Freund den Kim hatte war Napoleon. Er war schon seit er ein Kleinkind war immer in einem Heim gewesen, den seine Eltern sind beide bei einem Autounfall ums leben gekommen. Seine Großmutter war damals schon zu alt um ihn groß zu ziehen also kam er ins Heim. Da er aber schon fast 2 Jahre alt war, fand man keine neue Eltern für ihn.
So lebt er also schon seit 16 Jahren in verschiedenen Heimen bis er zu Hanna kam die ihn aufnahm wie ihren eigenen Sohn.
Kim und Napoleon verstanden sich recht gut von Anfang an, auch wenn das Alter nicht unterschiedlicher sein sollte.
Aus dem grund war Napoleon auch nicht begeistert wenn Kim ihn fragte ob er mit ihr Ball spiele.




Aber da ihm selber langweilig war, spielte er halt mit ihr.




In der Zeit kümmerte sich Hanna um ihren Gemüsegarten um wenigstens ein bisschen frisches Obst und Gemüse auf den Tisch zu bringen.



Am Abend saßen sie dann noch zusammen und schauten fern oder unterhielten sich. Hanna erklärte den beiden das sie bald mehr kinder aufnehmen müsse um das Haus halten zu können. Und Platz währe ja genug im ganzen Haus.
" Was für Kinder kommen den hier her?" war Kims erste Frage.
" Das kann ich nicht sagen Kim, lass uns mal hoffen das sie Gesund sind", und somit war das Gespräch für diesen Abend zu ende und sie schickte die beiden zu Bett.




Fortsetzung Folgt...

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4

Montag, 18. Januar 2010, 13:03

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Na da bin ich mal gespannt was da alles für Kinder kommen.

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5

Montag, 18. Januar 2010, 13:13

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

danke Melli :D ich auch ;)

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6

Mittwoch, 20. Januar 2010, 17:31

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Kapitel 2: Die Neuankömmlinge

Früh wurde Kim von Hanna geweckt. Sie müsse aufstehen und sich fertig machen, ansonsten würde sie den Bus verpassen und schlechte Noten bekommen in der Schule.
" Jaja... ich steh ja schon auf ", erklärte Kim etwas muffig. Sie schlurfte ins Bad um sich fertig zu machen und ging dann nach unten. Napoleon saß auch schon da und mampfte ne Schüssel Cornflakes in sich rein. Auch er wirkte nicht sehr wacher als sie selber. Also murmelte sie einen guten morgen und nahm sich auch ne Schüssel.
Dann stand Hanna in der Tür und sagte energisch " Kim, Napoleon ! Los Los Los, der Bus steht draußen und wartet nicht ewig auf euch. Los jetzt mit euch". Beide Sprangen auf, nahmen ihre Taschen und liefen zum Bus.



Nachdem Kim und Napoleon weg waren wollte sich Hanna nun um den Haushalt kümmern, kam aber nicht dazu weil ein kleiner Junge vor dem Tor zum Kinderheim stand. "Hallo mein Junge. Kann ich dir Helfen?", fragte Hanna den Jungen. " Ich bin Markus und suche das Kinderheim Sonnenschein. Der Bulle auf den Revier sagte das ich mich hier freiweilig mal melden sollte oder das sie mich beim nächsten mal selber hin bringen und das ich dann noch mehr Ärger bekommen würde."



" Dann Markus will ich dich hier mal willkommen heißen. Ich bin Hanna und die Leiterin hier. Ich werde aber gleich erstmal mit dem Jugendamt telefonieren das du nun hier bist, und weil ich noch ein paar unterlagen von dir benötige." Sie umarmte Markus und nahm mit rein.



Nach dem Telefonat erklärte sie Markus noch die Hausregeln und zeigte ihm das Zimmer in dem er Schlafen wird. Markus ließ das alles sehr gelangweilt über sich ergehen.
Kaum das sie fertig waren klingelte es am Haustor. Es war eine Sozialarbeiterin vom Jugendamt die ein kleines Mädchen abzugeben hat.



Sie erklärte: " Das ist Chantal Maierburg. Sie ist 6 Monate alt und ihre Mutter ist vor kurzen dem Krebs erlegen. Leider haben wir keine weiteren Verwandten gefunden wo sie unterkommen könnte."
" Ja das ist ok. Lassen Sie sie hier bis sie jemanden gefunden haben.Armes Mäuschen, noch zu kleine und musst schon so viel durchmachen. Komm du hast bestimmt Hunger."
Also gab sie der kleinen erstmal was zu essen.



Markus erkundete währenddessen das Haus und Hanna brachte Chantal ins Bett. Gleich danach kamen auch Kim und Napoleon wieder und waren nicht grad begeistert zu hören das 2 neue Kinder eingezogen sind.
Kim versuchte gleich mal mit Markus zu reden und sie merkte das Markus ein netter Junge war und vielleicht konnten sie Freunde werden wenn sie sich besser kennen gelernt haben.



Jedoch hatte Hanna am Abend keine gute Nachrichten für die noch kleine Gruppe. Sie erklärte das Napoleon ja bald seinen 18 Geburtstag feiern würde und somit seine Betreuung im Kinderheim zu ende sei , da er vom Gesetz her volljährig dann ist.



Gerade Kim war sehr traurig darüber, da sie sich sehr an Napoleon gewöhnt hatte und er immer wie ein großer Bruder zu ihr war. etwas traurig aß sie zu ende und ging dann Schlafen. Zum glück hatte sie ihr Zimmer noch für sich sodass niemand merkte wie traurig sie darüber wirklich war..

Fortsetzung Folgt ....

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7

Mittwoch, 20. Januar 2010, 18:04

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Oh man,die arme Kim.Aber ich denke mal das er sie ja trotzdem besuchen wird oder zumindest umgekehrt.

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Mittwoch, 20. Januar 2010, 19:33

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Vielen dank melli für dein liebes Komi.
was mit Napoleon passiert wird noch erzählt.
und ich kann sagen das dass nächste Kapitel ein bisschen länger wird..

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Donnerstag, 28. Januar 2010, 13:09

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Kapitel 3 : Napoleons Auszug :

Die Tage nach dem Gespräch verliefen so wie immer, Aufstehen, Schule, Hausarbeiten und zwischen durch spielen. Hanna kümmerte sich sehr viel um die kleine Chantal und war dadurch auch sehr gestresst. Kim wartete jeden Tag auf einen Brief von ihren Eltern, aber immer wenn der Postbote kommt muss er Kim enttäuschen dass schon wieder nix für sie dabei wäre. Nur Rechnungen und Werbung. Doch sie wusste wenn ihre Eltern jeden Monat das Heim bezahlen konnten, dann geht es ihnen auch gut. Doch ein Lebenszeichen wäre schon schön gewesen fand Kim.
Doch dann kam der Tag den gerade Napoleon nicht unbedingt entgegen sehnte. Sein 18ter Geburtstag. Er wusste morgen muss er hier ausziehen, nur wusste er nicht wohin. Er hat keine richten Freunde zu denen er gehen konnte. Also würde er wohl erstmals auf der Straße leben müssen.




„ Vielen Dank Hanna. Aber das wäre doch nicht nötig gewesen.“
„Na hör mal junger Mann! Du bist nun erwachsen, das ist doch das mindeste was ich da noch machen kann.“ Erklärte sie lächelnd. „ wohin wird es den Morgen gehen?“, fragte sie ihn.



„ Ich weiß nicht… ich habe kaum Geld und eine Wohnung werde ich mir erstmals nicht leisten können. Vielleicht kann ich ja erstmals bei meinem Chef im Lebensmittelladen wohnen. Er hat da noch ein Zimmer welches wir als Abstellraum nutzen. Irgendwas wird sich finden. Mach dir keine Sorgen Hanna“. Jedoch gab es etwas, was Napoleon nicht wusste.
„ Auf der Straße leben? Napoleon ? ich habe dich 16 Jahre groß gezogen, meinst du nicht ich habe ein bisschen etwas für dich beiseitegelegt?“ Napoleon schaute sie fragend an. „ Wie du hast etwas beiseite getan?“ , fragte er sehr vorsichtig. Denn Hanna war nicht gerade bekannt dafür dass sie viel Geld hatte welches sie ihren Heimkindern geben konnte. Den Taschengeld gab es nicht und wenn die Kinder etwas brauchten wie Schulsachen und Klamotten ging sie alleine los und kauften nur was günstig ist und auch davon nicht zu viel. Sie sagte immer sie hätte nicht so viel und das was von den Eltern, oder vom Amt kommt reicht grad mal dafür das Haus zu halten und immer etwas zu essen im Haus zu haben.
„ Ja Napoleon. Du warst immer wie ein Sohn für mich. Da habe ich angefangen etwas Geld beiseite zu legen für dich später. Du bekommst es morgen. Es ist nicht viel, sollte dir aber erstmals genügen zum überleben.“
Voller Freude umarme er Hanna. Er war so gerührt das er fast anfing zu weinen. Aber das konnte er sich nicht erlauben. So riefen sie dann die anderen beiden um endlich mit der Geburtstagsfeier zu beginnen.




Die Torte war echt lecker wie alle fanden und danach wurde noch ein bisschen getanzt und gefeiert.



Abends saßen dann noch alles zusammen am feuer und unterhielten sich.



dann war es Zeit fürs Bett,es wurde aufgeräumt und dann vielen alle müde ins Bett. Hanna musste währenddessen hoch, weil Chantal angefangen hatte das Haus zusammen zu schreien.

Der Nächste Morgen :

Am nächsten Morgen war irgendwie alles anders fand Kim. Als sie die Treppe herunter kam, sah sie ein Haufen Kartons im Flur stehen. Und schmerzlich wurde ihr bewusste das Napoleon heute ausziehen würde. Traurig ging sie in die Küche, doch von Hanna war da nix zu sehen. Sie schläft wohl noch dachte Kim und somit machte sie sich eben ein Brot. Es war Samstagmorgen und sie überlegte was sie nach Napoleons Auszug wohl machen könnte. Vielleicht in den Park, oder an den Strand überlegte sie. Aber dann wurde sie durch das Klingeln des Haustores gestört. Sie ging an die Tür und fragte: „ Wer ist da?“
„ Hallo. Mein Name ist Herman von Maisburger. Ich bin hier Notar in Sun City und würde gerne mit Herrn Masur sprechen. Es gibt da eine Kleinigkeit die jetzt geklärt werden muss. „
„ Bitte warten sie einen Moment. Ich darf ohne Genehmigung der Heimleitung niemanden herein lassen.“
„Ok vielen Dank. Ich warte“.



Also musste Kim nach oben um Hanna zu wecken und ihr erklären was der Notar will. Sie erlaubte Kim ihn herein zu bitten und sie selber würde in ein paar Minuten nachkommen. Jedoch sollte sie Napoleon wecken weil das Besuch ja für ihn war. Kim tat was Hanna ihr sagte und ging dann nach unten im den Notar herein zulassen. Kurz darauf kamen eine, im Morgenmantel, müde Hanna und ein noch müderen Napoleon die Treppe herunter.
„ Guten Morgen, sie müssen Herr Mensur sein wie ich annehme?“. Mit einem müden „ Ja, guten Morgen“, antwortete er.
„ sehr schön. Ähm gibt es einen Raum wo wir ungestört reden können?“.
„Ja im Wohnzimmer dürfen sie Platz nehmen, dann bereite ich mal das Frühstück vor,“ erklärte Hanna. Also gingen beide ins Wohnzimmer um dort zu sprechen. Kim musste mit in die Küche kommen und durfte nicht lauschen.



Währenddessen erklärte der Notar was er hier wolle. „ Herr Mensur. Erstmals gratuliere ich ihnen zu ihren Geburtstag. Nun aber zu meinem Anliegen. Wie sie ja wissen sind ihre Eltern vor 16 ums Leben gekommen, doch kurz vorher waren sie bei mir gewesen. Sie haben, im Falle falls ihnen etwas passiert, ein Testament hinterlassen, welches ich ihnen erst aushändigen soll wenn sie volljährig geworden sind. Welches ja nun heute in Kraft tritt. Also überreiche ich ihnen hiermit eine Besitzurkunde ihres Hauses.“
Napoleon saß da und konnte kaum reden. Er konnte sich nicht an seine Eltern erinnern und es gab keine Fotos von ihnen und nun sollen sie ihm ein Haus hinterlassen haben?
„ Was für ein Haus ist das? Und wieso erfahre ich erst jetzt davon? „ wollte er wissen. Was ja auch berechtigt ist. „ Naja ihre Eltern baten mich erst Kontakt aufzunehmen wenn sie nicht mehr am Leben sind und sie Herr Mensur volljährig sind. Selbst wenn sie früher vom dem Haus erfahren hätten, dürften sie da nicht leben.“



„Das heißt also meine Eltern haben mir ein Haus hinterlassen…. Ich muss also nicht auf der Straße leben. Was haben sie mir noch hinterlassen?“. „ nun Ja. Verstehen sie mich nicht falsch, aber ob das Haus bewohnbar ist bezweifle ich. Schließlich steht es seit 16 Jahren leer. Und, nun ja, mehr ist im Testament nicht festgehalten. Nur das Haus, plus Grundstück.“ Sie unterhielten sich noch ein paar Minuten, doch dann musste der Notar wieder los.



Er überreichte noch schnell die Schlüssel und verschwand. Napoleon konnte sich kaum noch halten so aufgeregt war er. Er nahm nur schnell das nötigste an Sachen, erzählte kurz von dem Haus, verabschiedete sich und fuhr mit dem Taxi zu dem Haus seiner Eltern.



Ihm war es egal in welchen zustand das Haus ist, es war seins und er würde da leben. Denn so nah wie jetzt war er seinen Eltern seit 16 Jahren nicht gewesen. Und mit dem Geld was Hanna ihm in die Hand drückte konnte er vielleicht eine Weile aushalten.

Fortsetzung folgt…

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10

Donnerstag, 28. Januar 2010, 15:31

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Na da ist ja wieder eine Menge passiert.Jetzt bin ich ja mal gespannt wie das Haus aussieht.Das zeigst du doch oder?

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Donnerstag, 28. Januar 2010, 15:33

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

hmm mal sehen :D

hotaru87

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Montag, 1. Februar 2010, 19:44

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Wow *Taschentuch zur Seite leg* man das ist ja richtig spannend und traurig zugleich ich freue mich schon auf die Fortsetzung bin schon gespannt wie es weiter geht. :)

Gruß, hotaru87

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13

Dienstag, 2. Februar 2010, 20:57

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Kapitel 4: Der Ausflug

Sonntag morgen wachte Kim recht früh auf. Es war sehr ruhig im Haus also mussten die anderen noch schlafen. Leise schlich sie an dem Bett ihrer Zimmergenossin vorbei und ging ins Badezimmer um sich fertig zu machen. Während den Duschen überlegte sie was man heute machen könnte. Und so beschloss sie zu Napoleon zu fahren, den Kim war neugierig darauf mit er nun lebt und was das für ein Haus war welches er geerbt hat. Also ging sie leise in die Küche um sich ein Brot zu machen und fuhr dann mit dem Rad los.



Nur ein paar Straßen weiter Stand Napoleon in der Küche und merkte dass das Haus wohl doch nicht so toll war wie er es sich vorgestellt hat. Es roch alles nach morschen, nassen und vor allem alten Holz. Er versuche so oft zu lüften wie möglich aber der Geruch blieb. Auch das Saubermachen war nach so vielen Jahren fast unmöglich. Er wusste er müsse wenn er das Haus behalten will hier noch so einiges machen musste um es so wieder herzustellen wie es wohl einmal war. Da er gleich nach dem Umzug hierher,hat er das Haus abgesucht um irgendwas über seine Eltern zu finden, jedoch alles was er fand war verschimmelt. Bilder über sich und seiner Eltern hat er jedoch nicht gefunden, was ihn sehr traurig gemacht hat.



Kim kam nach ein paar Minuten Radfahren auch an und war gar nicht so erfreut zu sehen wo Napoleon nun wohnt. Oft sind sie am dem Haus vorbei gegangen und haben Witze darüber gemacht. Und nun gehört es ihm selber.



Sie klingelte und zögernd öffnete Napoleon die Tür und war sehr erfreut Kim zu sehen. Voller Freude umarmten sie sich und Napoleon bat sie ins Haus.



" Ich weiß es ist nicht grade schön hier, aber ich spare erstmal ein bisschen und dann mach ich was an dem Haus." entschuldigt er sich bei Kim. " Ist doch nicht schlimm, mit ein bisschen Farbe und so wird das bestimmt wieder", versuchte sie Hoffnung zu machen. " Darf ich mal nach oben schauen?" " Ja klar geh ruhig, nur viel ist oben nicht." Und schon verschwand Kim nach oben. Auch hier bot sich ihr kein besserer Anblick. Nur ein altes Bett und ein Kinderbett was auch nicht mehr schön aussah. Sie war traurig zu sehen wie Napoleon nun wohnte aber es war immer noch besser als die Straße. Sie musste sich echt zusammenreißen um nicht anzufangen zu weinen.




Kim komm bitte mal runter", rief es auf einmal. "Was ist den?" rief sie auf den weg nach unten. " Du ich muss los zur Arbeit. Mein Chef macht heute Inventur und da muss ich helfen. Aber ich freu mich das du hier warst und komm mich doch noch mal besuchen ok?" " Ok es hat mich auch gefreut." Sie verabschiedeten sich voreinander und Napoleon ließ Kim dann alleine stehen.
" Und was mache ich nun?" , fragte Kim sich laut. Da es noch recht früh war beschloss sie sich ein wenig außerhalb der Stadt umzusehen. Die Innenstadt kannte sie nun schon recht gut und wollte sie mal außerhalb ein bisschen schauen. Sie liebte die Natur und ihre Schönheit. Die Blumen sowie die Bäume. In der Natur fühlte Kim sich frei und sie vergaß da auch für einen Augenblick auch ihre Eltern. Als sie ein bisschen weiterging saß sie eine Mauer die schon etwas verwittert aussieht.Da sie neugierig war wollte sie sich das genauer anschauen. Beim näherkommen erkannte sie das es sich wohl um ein Friedhof handeln musste.



Es standen alte, schon halb in der Erde verschwundene Gräber rum. Sie zu lesen war unmöglich den die schrift war nach so langer zeit schon verwittert. Kim war bewusst das dieses Grundstück wohl schon vor langer Zeit in die Vergessenheit geraten worden war.



Doch Kim fand es schön hier. Doch Schmerzlich wurde ihr bewusst das wohl auch Menschen die sie kannte und liebte einmal auf einem Friedhof landen würden. Um mehr über diesen Friedhof zu erfahren musste Kim zum Rathaus. Doch das hatte heute zu und sie müsse wohl bis morgen warten. Also fuhr sie nach Hause das es nun auch schon zeit zum essen war und Hanna sich sonst Sorgen machen würde.


Fortsetzung folgt…

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Mittwoch, 3. Februar 2010, 12:46

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Sehr interessante Fortsetzung.In dem Haus wohnt bei mir übrigens auch ein Sim :D.Und der Friedhof sieht klasse aus.Richtig schön verwildert.

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Mittwoch, 3. Februar 2010, 13:18

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

danke dir. ich fand das haus irgendwie passent :D

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Mittwoch, 17. Februar 2010, 19:07

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Montag morgen saßen Kim, Markus und Miriam zusammen beim Frühstück. Hanna schaute derweil nach der Post und die kleine Chantal spielte im Flur mir ihrem Spielzeug. Kim war sehr nervös, sie wollte ja unbedingt nach der Schule zum Rathaus um mehr über den Friedhof zu erfahren. Ihre Nervosität merkten auch die anderen beiden und wollten nun wissen was los sei. "Also gut. Ich habe gestern auf meinen weg durch die Stadt einen alten Friedhof gefunden. Und naja ich will nachher zum Rathaus um mehr zu erfahren", erzählte Kim.



"Kim? Es ist doch nur ein Friedhof. Ich weiß nicht was daran so interessant sein soll", fragte Miriam skeptisch. "Naja weißt du Miri. Er ist sehr alt und so wie er aussieht wird er auch schon lange nicht mehr benutzt. Und mich würde einfach interessieren wieso er verlassen ist." Markus schien das alles nicht zu interessieren und deswegen verließ er dann auch den Tisch. Miriam überlegte auch kurz. Etwas interessanteres würde hier wohl die nächste Zeit nicht passieren also sagte zu kurzerhand zu Kim: " Gut, die Sache hört sich doch interessant an. Ich komme nachher mit zum Rathaus. Das wird bestimmt Lustig." "Bist du sicher? Es könnte auch langweilig werden?, " Kim konnte sich nicht erklären warum Miriam unbedingt mit wollte,aber da sie auch nicht alleine gehen wollte war sie einverstanden. Dann scheuchte Hanna sie auch schon hoch und zum Schulbus.



Direkt nach Schule liefen dann beide rüber zum Rathaus. Jedoch viel erfuhren sie da nicht. Nur das es zu teuer war den alten Friedhof anzureißen und so überließ man ihn Mutter Natur , die in den letzten Jahren ja ihr übriges getan hat.Nun standen beide da und waren sehr enttäuscht darüber. "Du sag mal Kim. Jetzt wo wir wissen wieso der Friedhof da noch steht... was machen wir den jetzt?" , fragte Miriam. " Was weiß ich den? Ich dachte sie erzählen uns was spannenderes darüber. Und nicht so ein Blödsinn." "Naja meinst du, du kannst es mir zeigen? Also den Friedhof!" Kim schaute sie an. " Ja wieso nicht. Du bist ja auch mit mir hierher gekommen. Dann lass uns mal los."



Auf den Weg dahin erzählte Miriam das sie noch nie auf einen Friedhof war und das sie nicht mal bei der Beerdigung ihrer Eltern dabei war. Kim fand es etwas komisch das Miriam auf einmal anfing über sich zu erzählen, den sonst behielt sie, was sie selber und ihren Aufenthalt im Heim betraf immer alles für sich. " Weißt du, du kannst froh sein das du noch Eltern hast die dich hier vielleicht irgendwann wieder raus holen. Aber ich?? Ich werde bis zum Ende bei Hanna bleiben müssen. " Tränen fingen an über ihr Gesicht zu laufen. " Ich wusste das nicht, ich meine das mit deinen Eltern. Was ist den passiert ? Und wieso warst du nicht auf ihrer Beerdigung?" Kim wollte nun wissen was mit Miriam los ist und ob sie ihr vielleicht helfen konnte. Aber Miriam hatte recht. Kim hatte noch das Glück Eltern zu haben und bald wieder ein normales Leben zu führen. Doch Miriam wollte wohl nicht drüber reden weil sie auf Kims fragen nicht antwortete. Kim fragte auch nicht weiter nach, den sie merkte das es Miriam unangenehm war. Zum Glück waren sie nun schon fast da , sodass sie auf andere Gedanken kamen.



" So hier währen wir. und was genau willst du hier sehen?" wollte Kim wissen. " Ich weiß nicht. Ich kann es mir nicht vorstellen das hier wirklich tote Menschen liegen unter uns. Ich finde das unheimlich...". " Ach was soll hier den unheimlich sein? es sind doch nur Knochen und Steine hier. Komm lass uns gehen sonst gibt es wieder Zimmerarrest von Hanna."



Miriam stimmte ein und schnell fuhren sie los. Kaum zu Hause angekommen sahen beide das Hanna schon ungedultig wartete.



" Da seit ihr ja. Los rein mit euch", war das was sie zu hören bekamen. Noch vor dem Essen bekamen beide noch eine dicke Standpauke und 2 tage Stubenarrest. Hanna sagte sie müssen eben lernen sich an Regeln zu halten.
Also saßen sie abends beide in ihren Zimmer und wussten nix mit sich anzufangen.




Fortsetzung wird es erst nach meinem Umzug geben.

17

Donnerstag, 18. Februar 2010, 11:28

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Hallo simskrümeline,
ich habe hier gerade Deine Fotostory entdeckt und gelesen. Sie gefällt mir sehr, sehr gut. (Kinderheimgeschichten finde ich toll)
Natürlich bin ich gespannt, was Kim und Miriam auf ihren abenteuerlichen Ausflügen noch alles erleben werden, ob Napoleon
in der alten Bruchbude vielleicht eine tolle Entdeckung macht und wie Hanna mit der Rasselbande fertig wird.
Also werde ich bestimmt wieder hier vorbeischauen, wenn es weitergeht.
Jetzt wünsche ich Dir aber erst einmal alles Gute für Deinen Umzug.
Liebe Grüße
Lia


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18

Donnerstag, 18. Februar 2010, 11:59

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Huhu Süße,ist wieder spitze geworden.Hoffentlich geht der Umzug schnell vorbei.

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Donnerstag, 18. Februar 2010, 12:44

Re: Das Leben der Kim Oh Bells




das hoffe ich auch...

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20

Samstag, 13. März 2010, 18:59

Re: Das Leben der Kim Oh Bells

Kapitel 6 : 2 Tage Zimmeraresst.
2 Tage Stubenarrest konnten sehr lang werden, das war Kim schon in den ersten Minuten, die sie zusammen mit Miriam im Zimmer verbrachte, klar. Miriam fing an zu streiten. Sie beschuldigte Kim für den Zimmeraresst. Kim versuchte sich zu rechtfertigen. " Nun hör mal. Du wolltest den Friedhof doch sehen. Ich habe ihn dir nur gezeigt. Wieso gibst du mir jetzt die schuld?????"



" Weil du Schuld bist! Du hast doch angefangen uns die geschichte zu erzählen. Hättest du es für dich behalten würden wir hier nicht sitzen. "



Miriam ich wollte dich da nicht mit rein ziehen. Es tut mir Leid." Traurig ging Kim einen Schritt auf Miriam zu um sich zu entschuldigen.



" Geh weg. Du kannst dir vielleicht so was erlauben weil du eh nicht lange mehr hier bleiben wirst. Aber ich... Ich werde hier bleiben müssen und Hanna schreibt das bestimmt in meiner Akte mit rein. Und mit so einem Eintrag kann ich lange warten auf neue Eltern. Die wollen ein liebes Kind und nicht eins welches Ärger macht. Und das ist alles deine schuld." Miriam fing an zu weinen und legte sich ins Bett. Sie gab Kim zu verstehen das die Unterhaltung für heute beendet ist. Also ging Kim nun auch ein wenig gekränkt zu Bett. Doch schlafen konnte sie nicht. 2 mal an diesem Tag gab Miriam nun schon zu verstehen das Kim mehr Glück hatte im Leben als sie. Ihre Eltern waren noch da, Miriam jedoch war ganz alleine nun. Kim überlegte wie sie Miriam helfen konnte. Doch dann schlief sie vor lauter Müdigkeit ein.



Mitten in der Nacht wachte Kim von einem Geräusch auf. Sie lauschte um herauszubekommen woher es kam und was es war. Dann hörte sie es, zwar sehr leise aber sie verstand die Worte die dort gesprochen worden sind.
" Mama.... Papa...." ein leises schniefen, " warum? Mama , Papa.... Ich vermiss euch...." ein Weinkrampf fing an Miriam durch zu schütteln. Kim blieb wie gelähmt im Bett liegen. So etwas hatte sie nicht erwartet. Ihr tat Miriam nun richtig Leid. Am nächsten morgen versuchte Kim mit Miriam zu reden, jedoch blockte Miriam total ab. Sie wollte nicht mit Kim reden, sie wollte mit niemanden reden.



Als sie nach der Schule wieder zusammen im Zimmer saßen versuchte Kim es noch mal sich bei Miriam zu entschuldigen. " Miriam ? Ich will mich immer noch entschuldigen bei dir."
"schön für dich", war das einzigste was Miriam zu sagen hatte. Mit Hannas Erlaubnis durften sie das Zimmer ein bisschen umzuräumen so das ein Bücherregal und 2 Stühle aus dem Keller dort herein passen. Kim setzte sich neben Miriam und wusste nicht was sie sagten sollte. Da fiel ihr die Situation von letzter Nacht ein. Da es eh nicht schlimmer werden konnte zwischen ihnen, beschloss kim Miriam darauf anzusprechen.



Wie Kim schon erwartet hat reagierte Miriam da nicht wirklich drauf. Voller mitleid gegen ihrer Zimmergenossing versuchte sie wieder das Gespräch aufzunehmen. Sie fragte was sie beide machen wollten wenn der Zimmeraresst vorbei ist, jedoch schwieg Miriam noch immer. Das konnten ja noch tolle Stunden werden. Also beschloss Kim, wenn Miriam schon nicht mit ihrer redete, ein bischen zu lernen.



Dann konnte sie wenigstens ihre Noten ein bischen verbessern. Miriam saß noch eine weile sehr abwesend auf dem Stuhl. Sie starte regelrecht löcher in die Luft. Nach einer ewigkeit wie Kim vernahm stand Miriam auf und ging in die Dusche. Ihr fiel es immer schwerer sich aufs lernen zu konzentrieren also legte sie das buch weg und machte sich auch Bett fertig.



Miriam kam genauso schweigend wieder ins zimmer wie sie gegangen ist, sie saß Kim im Bett liegen und legte sich auch in ihrer. Beide sprachen kein Wort, den keine wusste wie das Gespräch mit der anderen aufnehmen sollte.





Fortsetzung Folgt.... bye_

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